Allgemeine Geschäftsbedingungen von Sebastian Bunde SBVertriebstraining
Am Dichtlberg 21, 85643 Steinhöring, Deutschland – im Folgenden „SB“.
Stand: September 2026
§ 1 Geltungsbereich, nur für Unternehmer
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Diese AGB gelten für alle Trainings-, Coaching- und Beratungsleistungen von SB.
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Die Angebote von SB richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, an juristische Personen des öffentlichen Rechts und an öffentlich-rechtliche Sondervermögen (im Folgenden „Auftraggeber“ oder „AG“). Verträge mit Verbrauchern im Sinne von § 13 BGB schließt SB auf Grundlage dieser AGB nicht ab.
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Allgemeine Geschäfts- oder Einkaufsbedingungen des AG gelten nur, wenn SB ihnen ausdrücklich in Textform zustimmt.
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Es gilt folgende Rangfolge: (1) individuelle Vereinbarungen, insbesondere das bestätigte Angebot, der Trainervertrag oder ein Rahmenvertrag, (2) diese AGB, (3) die gesetzlichen Vorschriften.
§ 2 Vertragsschluss und Leistungsumfang
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Ein Auftrag kommt zustande, wenn der AG ein Angebot von SB in Textform bestätigt, zum Beispiel per E-Mail.
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Art, Umfang, Termine, Ort bzw. Format, Vergütung, Nebenkosten und die Regeln zu Absage und Verschiebung ergeben sich aus dem bestätigten Angebot bzw. dem Trainervertrag.
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SB erbringt Dienstleistungen. Geschuldet ist die vereinbarte Tätigkeit, kein bestimmter Lern-, Umsatz- oder sonstiger wirtschaftlicher Erfolg.
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SB gestaltet die Leistungen nach fachlich-didaktischem Ermessen. Inhalte, Reihenfolge und Methoden kann SB anpassen, solange Ziel und Gesamtcharakter des Auftrags gewahrt bleiben.
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SB darf qualifizierte Mitarbeiter, Co-Trainer oder externe Fachleute einsetzen. Ist im Angebot eine bestimmte Person namentlich zugesagt, gilt diese Zusage.
§ 3 Verhinderung von SB
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Kann eine Veranstaltung wegen Krankheit, höherer Gewalt oder aus anderen Gründen, die SB nicht zu vertreten hat, nicht stattfinden, darf SB eine gleichwertig qualifizierte Vertretung stellen oder den Termin in Abstimmung mit dem AG verschieben.
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Findet die Leistung endgültig nicht statt, erstattet SB bereits gezahlte Vergütung für diesen Teil. Die Haftung nach § 7 bleibt unberührt.
§ 4 Vergütung und Zahlung
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Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, soweit diese anfällt.
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Wenn nichts anderes vereinbart ist, sind Rechnungen innerhalb von 10 Kalendertagen nach Zugang ohne Abzug fällig.
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Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen für den Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen (§ 288 Abs. 2 und 5 BGB).
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Der AG kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
§ 5 Urheberrechte, Unterlagen und Aufzeichnungen
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Alle Unterlagen, Konzepte, Videos und digitalen Inhalte von SB sind urheberrechtlich geschützt. Der AG erhält ein einfaches, nicht übertragbares Recht, sie intern für die Teilnehmer des beauftragten Programms zu nutzen. Weitergabe an Dritte, Veröffentlichung, Bearbeitung oder Nutzung für eigene Trainings sind nur mit vorheriger Zustimmung von SB erlaubt.
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Ton-, Bild- oder Videoaufzeichnungen von Trainings und Online-Terminen sind ohne vorherige Zustimmung von SB nicht gestattet.
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SB darf den Namen des AG in einer Referenzliste nennen, solange der AG nicht in Textform widerspricht. Für Logo, Zitate oder Fallstudien braucht SB eine gesonderte Zustimmung.
§ 6 Vertraulichkeit und Datenschutz
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Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen aus der Zusammenarbeit vertraulich, auch über das Vertragsende hinaus.
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Personenbezogene Daten verarbeitet SB nach den geltenden Datenschutzvorschriften. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung unter https://www.sebastian-bunde.de/datenschutz/.
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SB darf seine Leistungen auch Wettbewerbern des AG anbieten. Absatz 1 gilt dabei uneingeschränkt.
§ 7 Haftung
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SB haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften.
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Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, maximal bis zur Höhe des jeweiligen Einzelauftrages, begrenzt. Eine wesentliche Vertragspflicht ist eine Pflicht, deren Erfüllung die Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der AG regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
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Für Entscheidungen, die AG oder Teilnehmer auf Grundlage von Trainings-, Coaching- oder Beratungsinhalten eigenverantwortlich treffen, haftet SB nur nach den Absätzen 1 und 2.
§ 8 Schlussbestimmungen
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Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
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Ist der AG Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist der Geschäftssitz von SB Gerichtsstand.
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Ist eine Bestimmung unwirksam, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
